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KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München - Abtreibung, Amnesty Int.
Information + Aufruf
zum Abtreibungsgebahren von Amnesty International
Willkommen auf der Homepage des KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München
Lieber Arztkollege und Besucher*
nachstehend eine wichtige Medieninformation + unser Aufruf zum Thema “Abtreibung & Amnesty Int.”
Medieninformation*
>> CDL warnt amnesty international (AI) vor „Menschenrecht auf Abtreibung“ >> >> Die Ankündigung von amnesty international (AI), sich zukünftig weltweit dafür einzusetzen, daß Abtreibungen überall straffrei gestellt und als sogenannte „reproductive health services“ den Frauen aktiv angeboten werden sollen, ist nicht nur bei Lebensrechtsorganisationen auf strikte Ablehnung gestoßen. >> >> Die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, warnte das AI-Exekutivkomitee, das diese Vorentscheidung getroffen hatte, einen Irrweg zu beschreiten, der die Menschenrechts- interessen in eine Sackgasse führen werde:
„Die zentrale AI-Motivation, die Menschenrechte überall zu schützen, entwickelt sich zur Karikatur, wenn >> eine Organisation, die sich für das Recht auf Leben stark machen will, nun selbst zur Aushöhlung dieses Rechtes beiträgt, indem sie international die Straffreiheit von Abtreibungen fordert.“ >> >> Das Recht zu Leben bildet das elementarste Grundrecht, von dem sich alle >> anderen Grundrechte ableiten. Amnesty international setze hier völlig >> falsche Signale und setzt sich zudem mit diesen Forderungen über >> international geltendes Recht hinweg, so Löhr. >> Gerade AI sollte im Gegenteil vielmehr aktiv werden, wenn weltweit, und >> nicht nur in Ländern wie China oder Indien, viele Millionen Frauen von >> Zwangssterilisation und erzwungenen Abtreibungen betroffen sind. >> International gehen die offiziellen UN-Zahlen von weit mehr als 40 >> Millionen Abtreibungen jährlich aus. >> >> Anstatt sich mit aller Kraft für die Veränderung dieser unhaltbaren >> Zustände einzusetzen, fordere AI (wie auch Teile der UN) nunmehr >> intensiv einen weiteren Ausbau des sogenannten „sicheren Zugangs“ zur >> Abtreibung. „Wie will sich amnesty international nun noch weiter >> glaubwürdig für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen, wenn doch >> das einzelne ungeborene Leben ganz offensichtlich nicht zählt?“ fragt >> die CDL-Vorsitzende. >> >> Im August 2007 wird die AI-Ratstagung endgültig ihre Position >> entscheiden. „Bis dahin sind klare Signale von engagierten Bürgern und >> Politikern gerade auch aus Deutschland gefordert, wo AI einen großen >> Teil seiner Spenden sammelt.“ Die Lebenschutzorganisation CDL empfiehlt, >> Spendengeldern zukünftig nur solchen Organisationen (wie z.B. der >> Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)) zu geben, die >> keine Unterschiede zwischen dem Lebensrecht und dem Wert von ungeborenen >> und geborenen Menschen machen. >> >> >> CDL ist eine Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU und Mitglied >> im Bundesverband Lebensrecht (BVL). >> Mit freundlichen Grüßen
>> Christdemokraten für das Leben e.V., - Bundesgeschäftsstelle - >> Schlesienstr. 20, 48167 Münster, Tel.: 0251 - 6 28 51 60, Fax: 0251 - 6 28 51 63 >> E-Mail: info@cdl-online.de , Internet: www.cdl-online.de
Aufruf der EPLD-und KÄMÄrztevereinigung Protest gegen "Menschenrecht auf Abtreibung" - Katholische Ärzte rufen ai zur Umkehr auf
Sehr geehrte Damen und Herren Verantwortliche vom amnesty international, mit Bestürzung haben wir von Bestrebungen Ihres Vereins gehört, ein "Menschenrecht auf Abtreibung" einzufordern. Solch eine Forderung nach Tötung von ungeborenen Kindern passt doch gar nicht zu einer Vereinigung wie der Ihrigen. Im Namen meiner Arztkollegen fordere ich Sie daher auf, sich einzusetzen - FÜR das Recht auf Leben - für das Recht auf Menschenwürde, - für mehr Gerechtigkeit für alle Menschen, - für die Schwächsten unserer Gesellschaft weltweit (und hierzu gehören die Millionen ungeborener Kinder im Mutterleib.). Oder stehen Sie nicht hinter den Forderungen einer Sel. Mutter Theresa von Kalkutta? Oder setzen Sie sich nur für Geborene ein, während Sie unsere ungeborenen Brüder und Schwestern, die Zukunft der Völker, missachten und zur Tötung freigeben? Schließlich sollten Sie auch an das körperliche und seelische Wohl der MÜTTER denken, die durch Abtreibung schwer geschädigt werden. Und last but not least: 1. Was verlangen Sie eigentlich von einem ARZT, von der Ärzteschaft? Gerade ein verein wie Amnesty International verlangt von uns Ärzten, dass WIR ungeborene Kinder töten und Mütter unglücklich machen? 2. Bei Ihrem christlich-kirchlichen Engagement (lt. Ihrer Homepage) ist es unerklärlich, welcher Ungeist Ihre Oberen geritten hat, sich FÜR Tötung von menschlichem Leben einzusetzen. Kann man Ihre Vereinigung als Christ noch ernst nehmen? - Bitte beachten Sie die 10 Gebote Gottes, die Heilige Schrift und die Lehre der Kirche. - Distanzieren Sie sich von unchristlichen Forderungen von Kräften innerhalb Ihrer Vereinigung. - Seien Sie bitte Christen, arbeiten Sie als Christen - aber ohne jegliche Tötung. Daher die dringende Bitte: - Setzen Sie sich FÜR den Schutz des menschlichen Lebens ein. - Lassen Sie die unsauberen und tödlichen Forderungen nach Abtreibung bitte sein. - NEIN zu jeglicher Ungerechtigkeit. - Bringen Sie Ihren berühmten Verein nicht in Misskredit! - Seien Sie menschlich, nicht unmenschlich.
- NEIN zu jegliche Verletzung von Menschenrechten und -leben! - Sagen Sie JA zu einer KULTUR des Lebens. Danke. Mit freundlichem Gruß gez. Dr. Gero Winkelmann, Prakt. Arzt + Leiter der Ärztevereinigung KÄM- Kreis Katholischer Ärzte München + EPLD, deutsche Sektion (www.epld.org)
Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlicher Empfehlung
gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter des KÄM
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