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KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München - Apotheker
Denkanstoß für Apotheker
Willkommen auf der Homepage des KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München
Lieber Besucher, lieber Apothekerkollege,
als katholische Ärztevereinigung möchten wir folgenden “kollegialen Denkanstoß” aussprechen und Sie herzlich bitten, unsere darin geäußerte Besorgnis und den Wunsch nach Besserung und Zusammenarbeit ernst zu nehmen:
ACHTUNG - NEU: Seit 1.1.2010 heißt die KÄM-Ärztevereinigung “BKÄ - Bund Katholischer Ärzte” (Deutschland). Diese vorliegende Website wird schrittweise übertragen auf die neu gestaltete BKÄ-Website http://www.bkae.org . Dort finden Sie nun auch die aktuellen Termine + Informationen.
1. Berufsethik und Ökonomie bei Apothekern - ein Widerspruch? Muss ein katholischer Apotheker heute vom Verkauf solcher schädlichen “Medikamente” wirklich leben:
- Kontrazeptiva,
- frühabtreibende Mittel,
- Pille danach etc.?
2. Ist jedes solcher Arztrezepte berufsethisch wirklich einwandfrei und annehmbar?
Wohl NEIN! Daher ist es verwunderlich, dass die Apotheker ohne jeglichen Protest von außen und ohne eigene Skrupel kritische Medikamente abgeben und auch viele Gläubige unter ihnen gegen die Weisungen der Kirche (Siehe unsere Sonderseiten Sexualität, Verhütung, Enzyklika Humanae Vitae”) verstoßen.
Bitte lesen Sie den Kommentar von Dr.med. Csaky-Pallavicin aus Wien www.kreuz.net/article.5512.html
Speziell als katholischer Christ fragt man sich,
- wann in Deutschland endlich ein Widerstand gegen diese langjährige, unverständliche Abgabepraxis in den Apotheken entsteht und
- wann auch und gerade die katholischen Apotheker aufhören, sich in dieses unchristliche und gesundheitsschädigende Verhütungssystem einspannen zu lassen,
- dass auch in Apotheken mit christlichem Namen (z.B. Damian-Apotheke) alle diese “modernen” Medikamente (mehr) abgegeben und verkauft werden. (NEU)
Sie, lieber Leser, meinen, nicht involviert zu sein in diese unguten Vorkommnisse? Dann schauen Sie doch einmal, wer überall mit beteiligt ist und wer sich als mitschuldig ansehen kann:
- Ärzte verordnen diese Mittel,
- Apotheker
- geben diese frage- und klaglos ab,
- tragen dadurch und ungewollt zur Sexualisierung und Schädigung unserer Jugend bei mehr
- leben auf Kosten dieser jungen Leute und der Gesellschaft,
- müssen die tragischen Folgen nicht tragen:
- gesundheitliche Schäden für die Mädchen und Frauen, mehr
- Schädigung des Volkes durch Rückgang der Bevölkerung mehr, NEU
- die deutsche Kirche schweigt dazu, zumal sie in der ‘Königsteiner Erklärung’ die Anwendung künstlicher Verhütungsmittel dem katholischen Ehepaar gestattet hat.
- Die meisten katholischen Frauen nehmen diese Verhütungsmittel,
- Verhütung bei Jugendlichen ist in,
- unterstützt durch ihre Eltern (Mütter), Mitschüler, ...
- führt zu einer Verhütungsmentalität und zu sorglosem Verhalten mehr
- auch wenn sie öfters mal schief gehen kann (z.B. Fall Marco / ungewollte Schwangerschaften, ...)
Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlicher Empfehlung -
gez. - Dr. Gero Winkelmann, Leiter des KÄM
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