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KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München   -   Sexualität

KÄM & Künstliche Verhütung / Königsteiner Erklärung

„Die Enzyklika Humanae Vitae”

Willkommen auf der Homepage des KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München

 

Lieber Besucher, lieber Arztkollege*,

als katholische-, christliche-, Lebensrechts- und als Ärzte allgemein sollten wir unbedingt über die Enzyklika Humanae Vitae von Papst Paul VI von 1968 Bescheid wissen.

Sie wird leider von vielen Katholiken und Ärzten nicht an- und ernst genommen, vielmehr sogar lächerlich gemacht.

                                                                               ACHTUNG - NEU:                                                                           Seit 1.1.2010 heißen wir KÄM-Ärzte “BKÄ - Bund Katholischer Ärzte” (Deutschland).        Diese Website wird schrittweise übertragen auf die neu gestaltete BKÄ-Website  http://www.bkae.org .               Dort finden Sie künftig auch die aktuellen Termine + Informationen

 

Wir weisen auf folgende Bereiche hin:

1. AKTUELL: 2008 ist das 40-jährige Jubiläum dieser Enzyklika.

Hinweis auf einen guten Artikel bei Jugend für das Leben, Linz: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=610

Arztvortrag in München am 7.10.2008 zu diesem Thema: mehr

 

2. Hinweise zur Pastoralen Besinnung nach der Enzyklika “Humanae Vitae“ 10. September 1968, von Alfred Kardinal Bengsch, 1961-1979 Erzbischof von Berlin
  

Kurz nach der “Königsteiner Erklärung“ verabschiedete die Berliner Ordinarienkonferenz für den Bereich der Kirche in der DDR eine eigene Erklärung zu Humane vitae, die sich deutlich von der Erklärung aus Königstein unterschied. In einem Brief an Kardinal Döpfner nach der Tagung in Königstein schrieb Kardinal Bengsch:

“Ich fürchte, wenn wir uns zu sehr winden und drehen und gegen den Papst ausgespielt werden, dann wird genau das unsere künftige Lehraufgabe sehr erschweren ... Ich habe auch um künftige Entscheidungen der Bischofskonferenz Sorge, wenn die unleugbaren Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Rom die Bischöfe auf einen Weg drängen, dem die öffentliche Meinung Klugheit und Fortschrittlichkeit bescheinigt, der aber doch in der Gefahr ist, das Lehramt an die Fachgremien abzugeben.“

Das unter dem Datum des 10. September 1968 an alle Priester im Ostteil des Bistums Berlin (und in allen anderen Jurisdiktionsgebieten im Bereich der Berliner Ordinarienkonferenz) gesandte und von allen Mitgliedern der Berliner Ordinarienkonferenz am 9. September unterzeichnete Pastoralschreiben "Hinweise zur pastoralen Besinnung nach der Enzyklika Humanae Vitae" hat folgenden Wortlaut:

Quelle und voller Text des Berliner Hirtenbriefes: www.bufopro.de/bengschkreis/kardinal_stellungnahme

 

Literatur zur Enzyklika Humanae Vitae:

  • “Humanae Vitae”, Christiana Verlag, Stein am Rhein, 1981
  • “Das Zeichen des Widerspruchs”, Dr. Alfred Häußler, Josef Kral Verlag, Abensberg, 1994
  • “Liebe, die aufs Ganze geht”, Freundeskreis Maria Goretti, München, 1999
  • Kommentar zu “25 Jahre Enzyklika Humanae Vitae”, Dietrich von Hildebrand, 1993, Missionshilfe, 76865 Rohrbach
  • Aspekte der ehelichen Liebe: www.humanae-vitae.de/artikel/kelch.html

Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlicher Empfehlung -

gez. - Dr. Gero Winkelmann, Leiter des KÄM

 

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