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KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München - religiös, Papst
KÄM-Ärzte und der Papstbesuch in München-Riem
Willkommen auf der Homepage des KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München
Lieber Besucher, lieber Arztkollege*,
nachstehend ein Fotobericht vom Einsatz der Münchner KÄM-Ärzte anlässlich des Papstbesuches in München.
Um 5 Uhr morgens in München-Trudering, beim Abmarsch
der drei Ärzte aus München und Südbayern zum “Papstfeld” in Riem, mit ihren neuen Plakaten.
Zweck der Mission war:
- persönliche Teilnahme an der Papstmesse,
- Öffentlichkeitsarbeit, Information der katholischen Christen über den Begriff “Katholischer Arzt”

Viele Pilger eilen zu den Eingängen der Felder,
gerne werden die 2.500 Flugblätter entgegengenommen.
Die meisten Katholiken äußern sich sehr positiv über die Plakate und die Informationsaktion.
Dr. G. Winkelmann steht am Ausgang Süd-West und macht folgende Erfahrungen:
- Vielen bekannten Arztkollegen begegnet, die teilweise von weither angereist waren (Köln, Münster, Berlin, ...)
- Konstruktive Gespräche mit Arztkollegen, die sich en passant für die Ärzteinitiative KÄM interessierten.
- Viele junge Ärzte kamen extra auf die Verteiler der KÄM-Prospekte zu, nachdem sie in der Menge die KÄM-Plakate erblickt hatten.
- Interview mit einer US-Journalistin, der der Begriff “Katholischer Arzt” fremd war.
- Information und Öffentlichkeitsarbeit in Sachen katholische Ärzte tut not!
- Viele Gläubige nahmen Flugblätter für Ihre Hausärzte und ihre Pfarrei mit.
- Sehr nette Kontakte auch mit Katholiken aus Oberösterreich, Südtirol und der Schweiz.
Foto von der Hl. Messe mit Papst Benedikt XVI. in München-Riem
am Sonntag, dem 10.9.2006. -
Hier: Nach dem Schluss-Segen. -
Katholische Ärzte Münchens waren präsent unter den 250.000 Gläubigen.
Noch ein bedenkenswertes Echo: Während der KÄM-Präsenz in Altötting am 11.9. fielen einige ältere Männer auf, die im Anblick des KÄM-Plakates spontan ausriefen: “Und ihr, habt ihr auch gestreikt?”
In AÖ verteilten mehrere andere religiöse Gruppen Prospekte GEGEN die katholische Kirche. Trotz dieser Konkurrenz an den Ausgängen kam es zu wertvollen Begegnungen mit wertvollen Gesprächen, nachdem alle Pilger dezent, aber direkt angesprochen wurden. Das hierbei gezeigte neue KÄM-Plakat hat sofort eine Basis des Vertrauens geschaffen.
Negative Äußerungen in München gab es wegen des Begriffes “katholisch”; zwei junge Frauen forderten vehement sogar, unsere Ärzteinitiative solle sich lieber “christlich” und eben nicht “katholisch” nennen. - Ein Zeichen, dass es bei manchen Katholiken mit dem Verständnis für katholische Initiativen und katholischem Denken hapert...
Zu den Papstworten: Seite
Vielen Dank und mit freundlicher Empfehlung -
gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter des KÄM
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